Bücher für Leser, die mitdenken wollen.

Band 3: Strahlen des Sterns

Alles scheint aus den Fugen geraten zu sein. Ein Hexenmörder aus den eigenen Reihen, unerklärliche Veränderungen bei den Jesuiten, viele Fragen und wenig Antworten. Natalie kommt nicht so weiter, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihr geht alles zu langsam, sie fühlt sich allein gelassen mit den Fragen zum fünften Weg des Sterns und zur Überlieferung. Ist die Überlieferung noch vollständig, oder ist da etwas Wichtiges abhandengekommen? Ihre Fähigkeiten aus dem Hexenwissen kann Natalie immer weiter ausbauen, aber warum dies so ist, das bleibt ihr verborgen. Eine unangenehme Situation für die wissbegierige junge Frau. Und die Anforderungen, die sie sich selbst stellt, werden auch immer größer und verwickelter. Nur gut, dass sie Freunde hat, die ihr helfen. Und dann tragen auch Natalies eigene Bemühungen Früchte. Doch wohin führt das die junge Hexe? Wer sind die wirklichen Widersacher? Wo sind die Antworten auf Natalies Fragen?

Band 2: Wege des Sterns

Der Schock sitzt tief. Als der Scheiterhaufen erloschen ist, müssen die Hexen erkennen, dass sie durch die alten Widersacher immer noch in Gefahr sind. Schlimmer noch, sie haben nichts, was sie diesen entgegensetzen können. Nichts, mit Ausnahme ihrer Tradition, der Verschwiegenheit.

Natalies Ausbildung führt sie nach Schottland auf die Isle of Mull. Zu neuen Freunden und alten Geheimnissen. Und sie geht neue Wege. Wege, die die Hexen bisher vernachlässigt hatten. Sie setzt moderne Technik ein. Und sie lernt, sich zur Wehr zu setzen.

Bei ihren Gegnern geht der Weg in eine andere Richtung. Sie besinnen sich auf alte Taktiken, alte Stärken und alte Methoden. Die Konservativisten der ‚Schlauen Jungs‘ wollen mit Intrigen die Macht und den Glanz vergangener Zeit zurückbringen. Und tatsächlich: Es gelingt, einen der Ihren nach Rom zu bringen. Aber untereinander sind auch sie keinesfalls einig. Einige haben eher egoistische Vorstellungen von der nahen Zukunft. Und die schrecken vor nichts zurück.

Die Hexen können nur zusehen. Es fehlt an Einigkeit, Konzepten und Konsens. Nur eine neue Hoffnung haben sie, denn es gibt immer mehr junge Hexen, die wie Natalie neue Facetten ihrer Fähigkeiten an den Tag legen. Diese Hexen müssen aber erst einmal ausgebildet werden. Reicht die Zeit? Reicht der Wille? Reicht der Einsatz?

 

Band 1: Hexen des Sterns 

Hexen? Gibt's die wirklich? Aber ja! Schon seit siebentausend Jahren. Sie können Dinge sehen, die für normale Menschen unsichtbar bleiben. Und sie sind die Hüterinnen uralten Wissens. Aber ihr Vorsprung schrumpft. Im einundzwanzigsten Jahrhundert hat die Wirklichkeit sie eingeholt. Bis auf einen Rest, einen wesentlichen Rest. Und nun kämpfen die Hexen nicht nur gegen alten Aberglauben, alte Vorurteile und alte Feinde. Sie erleben auch in den eigenen Reihen Widerstand gegen die uralten Traditionen. In diese Zeit hinein beginnt Natalie ihre Ausbildung zur Hexe. Mit ihren Fähigkeiten steht sie plötzlich im Brennpunkt der Auseinandersetzungen und an der Schnittstelle zwischen altem und neuem Wissen. Und sie muss ihre Fähigkeiten auch einsetzen.

 

Der zweite Band "Wege des Sterns" ist erschienen und im Kindle-Shop erhältlich. Der dritte ist schon in Arbeit.

Larkon

Weit, weit weg und doch so nah. Getrennt durch Zeit und Raum. Sie sind die Nachfahren von Pionieren und selbst Pioniere in ihrer Welt. Sie leben vom Wissen und Können ihrer Vorfahren. Doch nur wenige wissen das. Und dann fängt eine Handvoll von ihnen an, nach den Vorfahren zu suchen. 

Diese Reihe ist in der Planung. Aber auf den ersten Band müssen wir noch warten.

Die Arbeitstitel:

Larkon der Pirat

Gefährliche Besucher

Rückwärtssuche

In weiter Ferne ...

... gibt es noch viele Ideen. Und nur die besten werden verwirklicht. Aber immer gilt: Bücher für Leser, die mitdenken wollen.

Da ist die Idee eines Kurzromans über Toleranz, ihre Grenzen und ihr Scheitern, über Respekt und seine Verweigerung, über Vertrauen und dessen Missbrauch.

Da ist auch die Idee einer offenen Reihe von Romanen zur Spekulation über die mögliche Fortentwicklung unserer Gesellschaft.

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© Bernhard Hessenmüller